Kausnacks sind kein Beifutter, sie kommen zur Tagesration obendrauf. Als Faustregel gilt: höchstens zehn Prozent der täglichen Futtermenge sollten aus Snacks bestehen. Wer mehr gibt, kürzt dafür die Hauptmahlzeit.
Wie viel das konkret ist, hängt von Größe, Alter, Rasse und Aktivität ab. Ein junger Hütehund, der täglich zwei Stunden unterwegs ist, verträgt mehr als ein ruhiger Senior mit halbem Gewicht. Der beste Maßstab ist die Waage: bleibt das Gewicht stabil, stimmt die Menge.
Stell beim Kauen immer frisches Wasser bereit. Getrocknete Kauartikel binden Feuchtigkeit, das gilt besonders für harte Sorten wie Rinderkopfhaut oder Ochsenziemer.
Mehrere kleine Portionen über den Tag sind besser als eine große. Die Energie kommt gleichmäßiger an und dein Hund wird nach dem Fressen nicht träge.
Bei Welpen ist Vorsicht angebracht. Solange die bleibenden Zähne noch nicht durch sind, sind harte Kauartikel tabu. Weiche, kleine Sorten wie Lungensnacks oder dünn geschnittene Filetstreifen passen besser.
Lass deinen Hund beim Kauen nicht allein und nimm den Rest weg, sobald das Stück klein genug ist, um im Ganzen geschluckt zu werden.
Hat dein Hund einen empfindlichen Magen oder reagiert er auf bestimmte Zutaten, hilft eine einzige Fleischsorte pro Snack. Unsere Kauartikel kommen ohne Getreide, Zucker und Zusatzstoffe, über den Filter Fleischsorte findest du gezielt die passenden.